Flingern Schickeria

Alles was in Flingern so passiert

Geruchsproben Teil II

Kollege Muckl nahm das Thema ja bereits auf.

Geruchsproben-Entnahme und Katalogisierung.

Ich möchte dazu anmerken, dass ich die geplanten Verfahrensweisen – soweit den Medien zu entnehmen – doch für recht überholt halte.

Analoge Konservierung der Stichproben ist unsinnig, weil aus Sicht der automatisierten Datenverarbeitung völlig ineffizient.

Hier bietet sich die Digitalisierung der Geruchsproben über sogenannte „Aroma-Scanner“ an (ein von Calvin Klein entwickeltes, sehr hübsches Modell heisst „Fragrance-Input“), die über die nötigen A/D Wandler (inkl. Stinky Bit) verfügen.

Ergebnis dieser Scans könnten aufgeteilt werden in standardisierte Molekülgruppen-Muster und in einer entsprechend strukturierten Datenbank registrert werden.

Hochspezialisierte Datenbank-Engines werden aktuell fieberhaft von einschlägigen Unternehmen entwickelt. Beispiele:

SAP: mySAP R/3 redolence suite

Oracle: Oracle Flavor Data Miner

IBM: Lotus Perfume

Aber auch die OpenSource Gemeinde wird hier nicht aussen vor stehen, wie das Projekt „MySmell“ sehr eindrucksvoll zeigt.

 

Neben den technischen Verbesserungsmöglichkeiten gilt es natürlich auch den gesellschaftspolitischen und den rechtlichen Aspekt im Fokus der Leistungssteigerung zu sehen.

Die Verwaltung der personenbezogenen Daten allein den staatlichen Instanzen zu überlassen wäre meiner Ansicht nach, erlaubt mir es profan auszudrücken: Perlen vor die Säue zu werfen.

Eine vollkommene Privatisierung ist anzustreben. Dies wäre z.B. über staatlich vergebene Geruchsdaten-Vermarktungs_Lizenzen leicht realisierbar. Das Modell der UMTS-Lizenzvergabe könnte hier sehr wohl Vorbildcharakter zeigen. Selbstverständlich wären dabei global agierende Konzerne zu bevorzugen.

Das Unternehmen „Google“ könnte in diesem Zusammenhang eine leitende Funktion erfüllen, zumal es auf Grund seiner internationalen Präsenz von lästigen Datenschutz-Vorschriften befreit ist.

Stellt euch nur die wunderbaren Möglichkeiten vor:

Google-Earth, Kartografie der Gerüche. Demografische Darstellung der Duft-Kumulationen. Es könnte z.B. anhand des Vergleiches von Ameisensäure-Konzentration, mit einem Klick angezeigt werden wo mehr gekotzt wird: Im Rheinland während des Karnevals, das ganze Jahr über in Cottbus oder im Ruhrgebiet wenn Schalke gespielt hat (siehe auch hier).

Auch die dedizierte Zuordnung von Werbebotschaften könnte viel effizienter gestaltet werden.

Die Kombination von Schweiss-, Urin- und Alkoholausdünstungen, die möglicherweise mit Obdachlosigkeit assoziiert werden kann, führt dann logischerweise zu entsprechenden Kommerziellen Angeboten aus dem Immobilienhandel.

Angebot und Nachfrage können hier in nie gekannter Perfektion zusammengebracht werden

Die alte Socke nicht vergessen

So oder ähnlich dürfte demnächst der Hinweis auf einem Merkblatt zur Beantragung eines neuen Personalausweises lauten!

Im Rahmen der G8-Hysterie sollen mittels Geruchsproben “besonders abgerichtete Hunde Tatverdächtige wieder erkennen”. Bisher wurden “nur” von G8-Gegnern “Proben des Körpergeruchs genommen, wie die Bundesanwaltschaft mitteilte.”.
Das Ganze ist nicht neu, denn “Die Abnahme von Geruchsproben war bisher vor allem von der Stasi bekannt: Die DDR-Staatssicherheitsbehörde hatte sie zur Überwachung von Dissidenten eingesetzt.”.

Da aber die Tendenz zum Überwachungsstaat immer ausgeprägtere Formen annimmt. kann eigentlich nur eine Aufnahme des Körpergeruchs in den elektronischen Personalausweis die logische Folge daraus sein.

Für die Paranoiden unter Euch: Habt Ihr Euch nicht schon oft gefragt, wohin die fehlende Socke aus der Waschmaschine verschwindet? ;-)


Weitere Zitate und Infos gibt’s hier: Schäuble verteidigt Erschnüffeln von G8-Gegnern

Frauen Teil 1

Er: “Ach übrigens, was ich noch sagen wollte: 2+2=4.”

Sie: “So.. Wirklich? Und warum nicht 5 bitte schön?”

Er: “Ähh.. Weil das eben so ist. Das ist Mathematik.”

Sie: “Die 5 ist aber viel schöner. Ich will, dass die 5 gewinnt!”

Er: “es ist 4. Daran kannst Du nichts ändern.”

Sie: “Nie nimmst Du rücksicht auf meine Gefühle!!!”

Passivrauchen in Flingern

Wenn einen der Arzt beim Abhören der Lunge streng fragt, wieviel Zigaretten man am Tag denn so raucht, drängt sich einem angesichts 15-jähriger Glimmstängelabstinenz die Frage auf: “Sollte ich vielleicht doch diesem liebreizenden Stadtteil den Rücken kehren und mir was Nettes ohne Schwerverkehrdurchgangsstraßen und Müllverbrennung suchen oder aber reicht es, die qualmende Restfamilie rauszuschmeissen?”

Schalke 04 ist nicht deutscher Meister

Tja ihr Schalker. Nachdem wir nach dem 33. Spieltag schon Eure Tränen im Fernsehen ertragen mussten, ist jetzt endgültig vorbei.
Stuttgart ist Deutscher Meister. 8-)

 

Na ja, mit solchen Fans kann man ja auch nicht Meister werden!

Schalke Fan



Fröhlichen Abstieg dann im nächsten Jahr!

Zettelwirtschaft und Grillen

Es ist doch einmal an der Zeit einen Dank an die neuen Nachbarn in unserem Haus los zulassen.
Nachdem wir uns von der Hausverwaltung schon fast vernachlässigt gefühlt haben, da wir lange keinen der “berühmten” Aushänge im Hausflur vorgefunden hatten, ging es endlich wieder los.
Mit düsteren Andeutungen zur Treppenhausreinigung. Da davon aber mehrere Häuser betroffen waren, haben die Nachbarn dann dafür gesorgt, das unser Haus wieder die ihm zustehende Extra-Zuwendung erhält.
Dank der aufopfernden Grillaktivitäten im April hatten wir endlich das Erfolgserlebnis, dass nur unser Haus auf die Gefahren und Rauchentwicklung beim Grillen mit offenem Feuer hingewiesen wurde.
Tja dann muss ich wohl jetzt im Sommer mit angebrannten Pizzen im Ofen für effektvolle Rauchschwaden in der Küche sorgen.
Und für meine Duftlampe gibt es bestimmt die Richtung “Brandgeruch” fürs Wohnzimmer.

Ärgerlich ist nur, dass ich noch Würstchen im Kühlschrank habe, die ich mir eigentlich auf einem der neuen Leihgrills von Penny fertig machen wollte…

Das geht ja schnell

Kaum schreibt man mal ein paar Zeilen in ein Blog, schon kommen die Ersten daher und meinen einen analysieren zu müssen.
Studie: Blogger gucken Sportschau und CSI

Soso, ich gucke also die Sportschau?!

Auf den Punkt gebracht.

Auf den Punkt gebracht.
Wer viel mit Kunden zu tun hat, wird dieses Phänomen kennen.

Ewig dauernde Telefonate oder endlose EMails, aber im Endeffekt: Keine Aussage!

Deshalb war ich froh, das ich mal etwas gefunden habe, wo Jemand knapp und präzise sagt worum es geht.

 

Danke!

Hallo Flingern!

Allmählich sind wir startklar.

Zieht Euch warm an in Flingern!

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