Flingern Schickeria

Alles was in Flingern so passiert

Nach dem Lewinski folgt das Hoffmanns

Hoffmanns Nach langer Wartezeit hat das ehemalige Lewinski gestern unter dem Namen Hoffmanns wieder eröffnet. Leider wurde die Neueröffnung nicht wirklich publik gemacht, aber es sind dann doch einige der üblichen Verdächtigen wieder eingelaufen. Und so wurde es dann doch ein geselliger Abend, und ich habe meine Zeit lieber mit quatschen über die letzte Party verbracht, als mit der Digicam durch die Gegend zu rennen.

Für alle die inzwischen die Adresse vergessen haben:
Hoffmanns
Flurstr. 74
40235 Düsseldorf

Aber ein paar Fotos gibt’s dann doch noch…

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Goodby Bundestrojaner

Die Entscheidung ist erstmal gefallen:

“Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die in Nordrhein-Westfalen geltende Erlaubnis zur heimlichen Durchsuchung von Computern durch den Verfassungsschutz für grundgesetzwidrig und nichtig erklärt.”.

Nach ihrer Auffassung verletzt die heimliche Online-Durchsuchung unter anderem das Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung, das im Grundgesetz garantiert ist.”.

Damt dürften die irrsinnigen Pläne des baldigen Ex-Innenministers Wolfgang Schäuble (CDU) erst einmal gestoppt sein!

Aber es würde sich selbstverständlich nicht um ein “deutsches” Gericht handeln, wenn es da nicht doch noch ein Hintertürchen gäbe: “Denkbar ist aber laut Verfassungsgericht der einmalige Zugriff auf die Festplatte, eine kontinuierliche Überwachung der Daten oder gar die Mitverfolgung von Tastatureingaben oder Internettelefonaten.”.

Hmm, war ja eigentlich in der Art zu erwarten!

Totale Mondfinsternis 2008 – Der Himmel über Flingern !

WELCHE BLUTMONDFINSTERNIS?

Die Mondfinsternis begann am Donnerstag gegen 1.35 Uhr MEZ, als der Vollmond zunächst in den Halbschatten der Erde eintrat. Für mich als Beobachter wurde es jedoch erst gegen 2.43 Uhr spannend, als der Erdtrabant vom dunklen Kernschatten unseres Planeten erfasst wurde. Das sah wirklich sehr beeindruckend aus. Trotz relativ trüber Sicht an unserem Flingeraner Himmel, es war diesig und hatte auch vorher leicht geregnet, konnte man diesen Teil der Mondfinsternis noch relativ gut beobachten. So breitete sich der Schatten in den darauf folgenden 78 Minuten nach und nach über die gesamte Mondscheibe aus. Ein anderer Schatten auch, nach einem Foto, das ich machen wollte, wurde das Display meiner Digicam schwarz. – Muss das denn jetzt sein? Sie hatte also just in dem Moment beschlossen ihren Geist auf zugegeben und so suchte ich verzweifelt die Wohnung nach meiner ganz normalen Kamera ab, um doch noch ein paar Fotos schießen zu können. Eigentlich sollte um 4.01 Uhr dann die spektakuläre Phase der totalen Finsternis folgen, die bis 4.52 Uhr andauern sollte. Aber trotz aller Bemühungen, sich weit über den Balkon zu lehnen oder sich die Nase an der Fensterscheibe wund zu drücken, ich konnte beim besten Willen nichts mehr am Firmament entdecken. Meine Kamera in der Wohnung hatte ich bis dato auch noch nicht gefunden. So blieb die imaginäre Linse dunkel, der Himmel aber auch!

Null Sicht!

Der Mond war ganz verschwunden, mein Fotoapparat nicht aufzufinden und meine Nase schmerzte.- Dafür erblickte ich einen neuen Nachbarn, der wie ich hypnotisiert aus dem Fenster starrte. Jäh wurde ich dann von einem Krankenwagen, welcher unkontrolliert mitten auf der Straße anhielt, aus meinen Gedanken gerissen, und so fiel mein Augenmerk plötzlich weiter auf zwei in schwarz gekleidete Hoodie-Shirt-Männer, die offensichtlich den Schlüssel zu ihrem Auto verloren hatten, und nun verzweifelt versuchten ins Wageninnere zu gelangen. Wollen wir doch mal hoffen, dass es sich auch wirklich um ihr Fahrzeug handelt, dachte ich noch, …immer fest an das Gute im Menschen glaubend.

Nach und nach erhellte sich dann der Rand der Mondscheibe wieder – und um ca. 6.09 Uhr hatte der Erdtrabant den Kernschatten dann vollständig verlassen.- Wie bereits erwähnt, der digitale Geist meine Cam auch, der normale Fotoapparat war gar nicht erst aufgetaucht, und meine Nase sah aus wie nach einem Boxkampf mit Regina Halmich: platt und blutig.

Also fassen wir mal zusammen:

Straßentechnisch verlief die totale Mondfinsternis recht spannend, himmelstechnisch ließ sie sehr zu wünschen übrig.

Außerdem war ich um eine Nacht ärmer geworden, andere Erdbewohner möglicherweise auch noch um ein Fahrzeug, meine Nase leicht bis mittelschwer vergrößert (so spielte sich die Blutmondnacht hauptsächlich in meinem Gesicht ab), und Fotos hatte ich natürlich auch keine machen können!

Null Fotos!

Na klasse, …eine rundherum lohnenswerte und gelungene Aktion!

Schauen wir mal, ob es bei der nächsten totalen Mondfinsternis am 28. 09. 2015 besser läuft!

Gute Nacht Flingern, ich gehe jetzt schlafen!

Flingern konnte Golzheim nicht helfen

Schön!

Habt Ihr Schlafmützen es also nicht hingekriegt, mal Eure faulen Ärsche in eins der für uns zuständigen Wahllokale zu bewegen, um unserer, der Stadt beherrschenden “Macht” die Stirn zu bieten?

(Zitat): “Im Rathaus verfolgte ein sichtlich gut gelaunter OB im Kreise seiner Familie die Auszählung.”

Dieser – von wem auch immer gewählte – völlig merkbefreite Stadt-Kasper – hat es geschafft:

Wieder wurde ein Stück von Düsseldorf verkauft!

Was ist nur los mit Euch?

Der Staat sagt: “In einer 30-Kilometer-Zone darf man nur 30 km/h fahren” – Ihr brettert mit 60 km/h da durch!

Erwin brabbelt: “Geht nicht wählen!” – Und Ihr hört sofort darauf?

Gebt dem Volk mehr Demokratie und was wird es damit anfangen?

-NICHTS! – Die meisten gehen noch nicht einmal wählen!

Also bitte, ihr “Noch-Düsseldorfer”, keiner kann Euch vorschreiben, wo ihr Euer Kreuzchen machen sollt, aber nicht wählen gehen,…

…das geht gar nicht!

Der Ausverkauf unserer Stadt läuft längst auf Hochtouren, und wir, die wir in dieser Stadt leben, interessieren uns nicht dafür?!

Irgendwann werden wir morgens aus dem Fenster schauen und feststellen, dass die “Düssel” nur noch leihweise durch unsere schöne City fließt, da sie an den Höchstbietenden  veräußert wurde.- Aber dann können wir uns ja wenigstens noch “Dorf-ler” nennen, es sei denn, wir wurden “mitverkauft!”

Trotzdem: Vielen Dank an die “fast 70.000 Bürger [die] zur Abstimmung gegangen sind.”

Hoffentlich sind wir Flingeraner nicht demnächst bei einem Bürgerentscheid auf die Unterstützung durch andere Stadtteile angewiesen!

Ein echt beschissener Tag

Tja, da scheint ein Tag harmlos anzufangen – kein Stress mit Staus oder ähnlichem – und dann geht es direkt nach der Mittagspause los!

Datenbankcrash auf einem Kundenserver mit extrem nervigem Einspielen von 4 GB großen Backup-Dumps, die sich hinziehen wie Kaugummi.

Weiter ging es mit blödsinnigen Problemen beim neu Aufsetzen der Datenbank-Replikation, und dann, da es ja schon längst Feierabend sein sollte:

Massiv ansteigender Bierdurst!

Trotzdem danach erst noch schnell einen kurzen Besuch bei den Eltern eingelegt, vergessen den Rucksack aus dem Auto zu nehmen, und schon hat irgendein verblödetes Arschloch die Seitenscheibe eingeschlagen!

Die Eltern konnten sich zumindest über einen längeren Aufenthalt ihres Sohnemanns freuen, bis die Polizei endlich da war, um die ganze Geschichte aufzunehmen…

Es ist also anscheinend an der Zeit, nicht nur Freitag, den 13. als Unglückstag zu betrachten, sondern dieses allgemeine Unwohlsein auf den 13. allgemein zu erweitern.

Und deshalb gibt es nach so einem beschissenen Tag nichts entspannenderes, als auf irgendeiner Mailingliste einen korrekt nervenden Typen mal so richtig nett zusammen zufalten.

Mir ging es danach auf jeden Fall wesentlich besser!

Prost!

Alles Gute kommt von oben?

Gestern Abend wollte ich nichtsahnend einige Einkäufe aus dem Kofferraum meines Autos holen, da dröhnte es plötzlich ohrenbetäubend vom Himmel:

“Naaaa, was Leckeres eingekauft? Soll ich tragen helfen?”

Völlig verunsichert starrte ich nach oben, beeindruckt von soviel Einsatz und dachte mir, die versuchen ja jetzt mit allen Mitteln ihre Schäfchen zurückzugewinnen. Leider konnte ich keinen hilfsbereiten Engel erkennen, statt dessen Dieter, meinen Sohn.

Der stand grinsend oben am Fenster, mit einem Megaphon in der Hand.

Natürlich gingen bereits überall in der lieben Nachbarschaft die Lichter an und die Fenster auf. Jetzt warten wir auf die Anzeige wegen Ruhestörung.

Schickeria meets “der KFc”

Der KFc - Die Party Ein Superstart in den Februar!

Letzten Freitag fand die berühmt-berüchtigte “Der KFc”-Party im Lewinski statt. Und ich kann Euch versichern: Es war eine wirklich geniale Party!


Hier mal auf die Schnelle die ersten Fotos vom Aufbau:

Die KFc-Party_Der Aufbau Die KFc-Party_Der Aufbau


Die KFc-Party_Der Aufbau Die KFc-Party_Der Aufbau

Die KFc-Party_Der Soundcheck Die KFc-Party_Der Soundcheck




Weitere Bilder folgen mit Sicherheit, sobald ich sie erstmal alle durchgesehen, und ein OK der “Betroffenen” habe.  ;-)


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Und hier sind endlich die Fotos

Edit: Einen guten und ausführlichen Bericht über das Konzert gibt es hier.

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