Flingern Schickeria

Alles was in Flingern so passiert

Flingern konnte Golzheim nicht helfen

Schön!

Habt Ihr Schlafmützen es also nicht hingekriegt, mal Eure faulen Ärsche in eins der für uns zuständigen Wahllokale zu bewegen, um unserer, der Stadt beherrschenden “Macht” die Stirn zu bieten?

(Zitat): “Im Rathaus verfolgte ein sichtlich gut gelaunter OB im Kreise seiner Familie die Auszählung.”

Dieser – von wem auch immer gewählte – völlig merkbefreite Stadt-Kasper – hat es geschafft:

Wieder wurde ein Stück von Düsseldorf verkauft!

Was ist nur los mit Euch?

Der Staat sagt: “In einer 30-Kilometer-Zone darf man nur 30 km/h fahren” – Ihr brettert mit 60 km/h da durch!

Erwin brabbelt: “Geht nicht wählen!” – Und Ihr hört sofort darauf?

Gebt dem Volk mehr Demokratie und was wird es damit anfangen?

-NICHTS! – Die meisten gehen noch nicht einmal wählen!

Also bitte, ihr “Noch-Düsseldorfer”, keiner kann Euch vorschreiben, wo ihr Euer Kreuzchen machen sollt, aber nicht wählen gehen,…

…das geht gar nicht!

Der Ausverkauf unserer Stadt läuft längst auf Hochtouren, und wir, die wir in dieser Stadt leben, interessieren uns nicht dafür?!

Irgendwann werden wir morgens aus dem Fenster schauen und feststellen, dass die “Düssel” nur noch leihweise durch unsere schöne City fließt, da sie an den Höchstbietenden  veräußert wurde.- Aber dann können wir uns ja wenigstens noch “Dorf-ler” nennen, es sei denn, wir wurden “mitverkauft!”

Trotzdem: Vielen Dank an die “fast 70.000 Bürger [die] zur Abstimmung gegangen sind.”

Hoffentlich sind wir Flingeraner nicht demnächst bei einem Bürgerentscheid auf die Unterstützung durch andere Stadtteile angewiesen!

Ein echt beschissener Tag

Tja, da scheint ein Tag harmlos anzufangen – kein Stress mit Staus oder ähnlichem – und dann geht es direkt nach der Mittagspause los!

Datenbankcrash auf einem Kundenserver mit extrem nervigem Einspielen von 4 GB großen Backup-Dumps, die sich hinziehen wie Kaugummi.

Weiter ging es mit blödsinnigen Problemen beim neu Aufsetzen der Datenbank-Replikation, und dann, da es ja schon längst Feierabend sein sollte:

Massiv ansteigender Bierdurst!

Trotzdem danach erst noch schnell einen kurzen Besuch bei den Eltern eingelegt, vergessen den Rucksack aus dem Auto zu nehmen, und schon hat irgendein verblödetes Arschloch die Seitenscheibe eingeschlagen!

Die Eltern konnten sich zumindest über einen längeren Aufenthalt ihres Sohnemanns freuen, bis die Polizei endlich da war, um die ganze Geschichte aufzunehmen…

Es ist also anscheinend an der Zeit, nicht nur Freitag, den 13. als Unglückstag zu betrachten, sondern dieses allgemeine Unwohlsein auf den 13. allgemein zu erweitern.

Und deshalb gibt es nach so einem beschissenen Tag nichts entspannenderes, als auf irgendeiner Mailingliste einen korrekt nervenden Typen mal so richtig nett zusammen zufalten.

Mir ging es danach auf jeden Fall wesentlich besser!

Prost!

Schickeria meets “der KFc”

Der KFc - Die Party Ein Superstart in den Februar!

Letzten Freitag fand die berühmt-berüchtigte “Der KFc”-Party im Lewinski statt. Und ich kann Euch versichern: Es war eine wirklich geniale Party!


Hier mal auf die Schnelle die ersten Fotos vom Aufbau:

Die KFc-Party_Der Aufbau Die KFc-Party_Der Aufbau


Die KFc-Party_Der Aufbau Die KFc-Party_Der Aufbau

Die KFc-Party_Der Soundcheck Die KFc-Party_Der Soundcheck




Weitere Bilder folgen mit Sicherheit, sobald ich sie erstmal alle durchgesehen, und ein OK der “Betroffenen” habe.  ;-)


Creative Commons License
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.


Und hier sind endlich die Fotos

Edit: Einen guten und ausführlichen Bericht über das Konzert gibt es hier.

Asta la Vista!

Da mich anscheinend “die dunkle Macht” immer noch -massiv- verfolgt, denke ich es ist an der Zeit mal eine Frage an die Wintendo-User los zulassen!

Seid Ihr wirklich mit dem aktuellen Gemurkse (Vista) aus Redmond zufrieden?

Ich zumindest hoffe darauf, dass mit dem ersten Service Pack (so heißt es bei Microsoft anscheinend, wenn ein völlig unbrauchbares Stück Software auf die Menschheit losgelassen wird, und erst nachdem Tausende von Benutzern jammern, dass es so nicht funktioniert, endlich mal etwas wie… ach egal! ) dieses “Betriebssystem” einsetzbar wird.

Wie wäre es mit einem extravaganten Feature wie z.B.: User trägt bei einem WLAN-Zugang eine feste IP-Adresse ein, und beim nächsten Start wird diese IP auch übernommen, und nicht wieder auf DHCP umgestellt?

Also, bitte liebe bunte Bildchen und 3D-Icon Designer in Redmond, gebt Euch endlich mal etwas Mühe!

Denn ich träume schon seit langem davon das Kapitel -ich installiere mal eben ein angeblich so “intuitives Betriebssystem” wie M$ Vista für eine Freundin von mir- abschließen zu können.

Ich weiß schon, warum ich vor sechs Jahren meine letzte Windows-Installation (die ich auch nur zum Spielen genutzt habe) gelöscht habe, und seitdem nur noch Linux, bzw. FreeBSD, einsetze!

Die dunkle Macht (Teil I)

Ich habe lange gebraucht, um mich von meinem Kampf gegen die dunkle Macht zu erholen. Aber nun habe ich inzwischen genug Abstand gefunden und auch die nötige Kraft, um über die schrecklichen Erlebnisse zu berichten.

Es klang anfangs nicht so furchterregend: Eine Freundin bat mich ihr ein Notebook zu besorgen und zu installieren.

Als das ersehnte Teil geliefert wurde, verwahrte ich es aus einer Art Vorahnung heraus erst einmal an einem sicheren Ort.

Doch als mich in den folgenden Nächten immer öfter diese Albträume überkamen, in denen ich mehr oder weniger deutlich vor der ganzen Sache gewarnt wurde, hätte ich noch die Chance gehabt mich eines besseren zu besinnen und diese wahnwitzige Herausforderung in erfahrene Hände abgeben können.
Aber nein, ich wollte ja nicht auf die Stimme hören, die nächtens versuchte mich einerseits zu warnen, auf der anderen Seite aber auch mich in ihre Gewalt zu kriegen:

One Ping to rule them all, One Ping to find them,
One Ping to bring them all and in the darkness bind them
In the Land of Redmond where the Shadows lie.

(Ich erzittere alleine beim schreiben dieser Zeilen) *schauder*

Ich steckte zu weit in der Sache drin um einen Rückzieher zu machen, und außerdem schien es mein Schicksal zu sein, mich auf den langen und mühsamen Weg der Windows Vista Installation zu begeben.
Also scharrte ich für diese Mission die dafür benötigten und dringend erforderlichen Gefährten um mich: Zigaretten, Alkohol, eine Linux-Firewall sowie einen lauffähigen PC mit ca. zwei Dutzend geöffnet Browserfenstern, in denen der Cursor in der Eingabezeile der Suchmaschine meiner Wahl aufmunternd vor sich hin blinkte.

So gestärkt zog ich los, und verlies mein beschauliches und wohl behütetes Linuxland.

Schon die ersten Schritte in dieses gewagte Abenteuer waren fürchterlich.
Nach dem Auspacken und Einschalten des Schatzes spürten mich die ersten Nazgul auf, und stürzten sich immmer häufiger mit ihren lauten, krächzenden Schreien “Bitte warten Sie, während Windows neu gestartet wird…” auf mich.

Je weiter ich auf meiner Reise zum Schicksalsbetriebssystem kam, um so öfter fühlte ich das feurige Bluescreen-Auge der düsteren Macht aus Redmond, das mich immer wieder mit einem ständig wiederkehrenden “Klicken Sie auf OK.” zu hypnotisieren versuchte. Es war entsetzlich!

Meine gelegentlichen, verzweifelten Versuche eine gewisse Art von Widerstand zu leisten, in dem ich unter unglaublichen körperlichen Anstrengungen hin und wieder einfach mal “Abbrechen” oder “Ich widerstehe der Macht!” anklickte, wurden selbstverständlich auf grausamste Weise mit einem gnadenlosen “WARTEN Sie während Windows dieses Mal völlig sinnbefreit straf-neugestartet wird!!” niedergeschlagen.

Doch, oh Wunder, nach einem langen beschwerlichen Weg schien es, als sollte ich die erste Prüfung hinter mich gebracht haben. Dies lies mich zumindest Bill, der dunkle Herrscher, glauben, als mein Schatz mir vorgaukelte ich wäre fast am Ziel, in dem er vor meinen Augen verschwommen ein Fenster erscheinen ließ, in dem sich flimmernde Buchstaben zu den Sätzen “Herzlichen Glückwunsch, die Windows-Installation wurde erfolgreich abgeschlossen. Klicken Sie auf OK!” formten.
Dermaßen eingelullt, klickte ich armer unwürdiger Auserwählter auf “OK” und wurde daraufhin von Dutzenden aufpoppenden Fenstern mit wie irrsinnig umher schwirrenden “OK”-Buttons, die “Microsoftzertifizierte” Tools und Programme installieren wollten, niedergeschmettert.
Es gelang mir gerade noch unter Aufbringung sämtlicher mir noch zur Verfügung stehenden Kräfte auf die magischen Kreuze (X) der Fenster einzuhämmern, und den Schatz auszuschalten, bevor ich in eine scheinbar endlos dauernde Ohnmacht fiel……..

Parken in Flingern

Nachdem ich die letzten zwei Tage fast jedes mal meinen Tank leer fahren musste, um hier in unserem vielgeliebten Flingern einen Parkplatz zu finden, denke ich mal das es an der Zeit ist, Euch zu warnen.
Also: Wenn Ihr Fahrschulverweigerer Euch nicht angewöhnt wenigstens einen Versuch zu starten, vernünftig zu parken, und deshalb demnächst diesen Zettel
ParkZettel


an Eurem Auto findet, dann könnte es bereits zu spät sein!
Und dazu noch diese Kölner, die einen blöde anhupen, weil sie den Beitrag von Onkel Tommi (ist es inzwischen wirklich so schlimm im L. geworden?) falsch verstanden haben, und meinen sie könnten hier ihren Geschwindigkeitsrausch ausleben, denen kann ich nur sagen: Bleibt in Eurem Stau auf dem Kölner Ring, wir wollen Euch hier nicht haben!

Frauen Teil 2

Absolut wahre Geschichte.

 

Sie und ich im Lewinski.

Sie: Hast du schon was ausgesucht?

Ich: Ich glaube, ich nehme die Gänsestopfleber.

Sie: Die liiieeebe ich.

Ich: Dann nimm sie doch auch.

Sie: Nein, ich probiere mal was neues. Ich nehme die Maultaschen.

Ich <in Gedanken: Wow! Das ging ja mal schnell>: Gut. Also Maultaschen und Gänsestopfleber.

Sie: Nein. DAS geht nicht!

Ich: Ääh?

Sie: Du darfst die Gänsestopfleber NICHT nehmen.

Ich: Warum nicht?

Sie: Wenn mir die Maultaschen nicht schmecken und du hast die leckere Gänsestopfleber, dann ist das ungerecht.

Ich <verwirrt>: Dann nimm doch auch die Gänsestopfleber.

Sie: Nein! Ich will doch mal was anderes ausprobieren!

Geruchsproben Teil II

Kollege Muckl nahm das Thema ja bereits auf.

Geruchsproben-Entnahme und Katalogisierung.

Ich möchte dazu anmerken, dass ich die geplanten Verfahrensweisen – soweit den Medien zu entnehmen – doch für recht überholt halte.

Analoge Konservierung der Stichproben ist unsinnig, weil aus Sicht der automatisierten Datenverarbeitung völlig ineffizient.

Hier bietet sich die Digitalisierung der Geruchsproben über sogenannte „Aroma-Scanner“ an (ein von Calvin Klein entwickeltes, sehr hübsches Modell heisst „Fragrance-Input“), die über die nötigen A/D Wandler (inkl. Stinky Bit) verfügen.

Ergebnis dieser Scans könnten aufgeteilt werden in standardisierte Molekülgruppen-Muster und in einer entsprechend strukturierten Datenbank registrert werden.

Hochspezialisierte Datenbank-Engines werden aktuell fieberhaft von einschlägigen Unternehmen entwickelt. Beispiele:

SAP: mySAP R/3 redolence suite

Oracle: Oracle Flavor Data Miner

IBM: Lotus Perfume

Aber auch die OpenSource Gemeinde wird hier nicht aussen vor stehen, wie das Projekt „MySmell“ sehr eindrucksvoll zeigt.

 

Neben den technischen Verbesserungsmöglichkeiten gilt es natürlich auch den gesellschaftspolitischen und den rechtlichen Aspekt im Fokus der Leistungssteigerung zu sehen.

Die Verwaltung der personenbezogenen Daten allein den staatlichen Instanzen zu überlassen wäre meiner Ansicht nach, erlaubt mir es profan auszudrücken: Perlen vor die Säue zu werfen.

Eine vollkommene Privatisierung ist anzustreben. Dies wäre z.B. über staatlich vergebene Geruchsdaten-Vermarktungs_Lizenzen leicht realisierbar. Das Modell der UMTS-Lizenzvergabe könnte hier sehr wohl Vorbildcharakter zeigen. Selbstverständlich wären dabei global agierende Konzerne zu bevorzugen.

Das Unternehmen „Google“ könnte in diesem Zusammenhang eine leitende Funktion erfüllen, zumal es auf Grund seiner internationalen Präsenz von lästigen Datenschutz-Vorschriften befreit ist.

Stellt euch nur die wunderbaren Möglichkeiten vor:

Google-Earth, Kartografie der Gerüche. Demografische Darstellung der Duft-Kumulationen. Es könnte z.B. anhand des Vergleiches von Ameisensäure-Konzentration, mit einem Klick angezeigt werden wo mehr gekotzt wird: Im Rheinland während des Karnevals, das ganze Jahr über in Cottbus oder im Ruhrgebiet wenn Schalke gespielt hat (siehe auch hier).

Auch die dedizierte Zuordnung von Werbebotschaften könnte viel effizienter gestaltet werden.

Die Kombination von Schweiss-, Urin- und Alkoholausdünstungen, die möglicherweise mit Obdachlosigkeit assoziiert werden kann, führt dann logischerweise zu entsprechenden Kommerziellen Angeboten aus dem Immobilienhandel.

Angebot und Nachfrage können hier in nie gekannter Perfektion zusammengebracht werden

Frauen Teil 1

Er: “Ach übrigens, was ich noch sagen wollte: 2+2=4.”

Sie: “So.. Wirklich? Und warum nicht 5 bitte schön?”

Er: “Ähh.. Weil das eben so ist. Das ist Mathematik.”

Sie: “Die 5 ist aber viel schöner. Ich will, dass die 5 gewinnt!”

Er: “es ist 4. Daran kannst Du nichts ändern.”

Sie: “Nie nimmst Du rücksicht auf meine Gefühle!!!”

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